Sie sind hier: Startseite Presbyterium

 

Im Gottesdienst am Sonntag, 6. April 2008, in der Adolf-Clarenbach wurden die neuen Presbyterinnen und Presbyter in ihr Amt eingeführt. Sie versprachen mit Gottes Hilfe das ihnen übertragenen Amt in der Leitung unserer Kirchengemeinde im Gehorsam gegen das Wort Gottes sorgfältig und treu auszuüben, bei allen Aufgaben und Diensten die geltenden Ordnungen der Kirche zu beachten und die der Kirchengemeinde anvertrauten Güter gewissenhaft zu verwalten.

Dem neuen Presbyterium gehören an: v.l.n.r. Anna Miller, Dr. Wolf-Detlev Roth, Walter Wassenberg, Pfarrer Dr. Dieter Jeschke, Susanne Werntges, Siegfried Pietzka, Dagmar Bach-Stute, Rosemarie Roßberg, Rotraut Sauer, Wilfried Huttenlocher. Auf dem Foto fehlt: Helmut Roemer.

Name
Vorname
Anschrift
Telefon
Dr. Jeschke Dieter Clarenbachweg 10, 40883 Ratingen
394899
Bach-Stute Dagmar Am Dickelsbach 10, 40883 Ratingen
68811
Huttenlocher Wilfried Eickelscheidt 1a, 40883 Ratingen
69124
Miller Anna Dachsring 29, 40883 Ratingen
66269
Roemer Helmut Rehweg 32, 40883 Ratingen
60270
Roßberg Rosemarie Im Bergersiepen 1, 40883 Ratingen
68374
Dr. Roth Wolf-Detlev Beuthener Str. 20, 40883 Ratingen
60192
Sauer Rotraut Spindecksfeld 48, 40883 Ratingen
68183
Wassenberg Walter Eggerscheidter Str. 145, 40883 Ratingen
67191
Werntges Susanne Neuhaus 32A, 40883 Ratingen
66257

 

Ausgeschiedene und neugewählt Presbyter zusammen.
Von links nach rechts: Bernd Wevers, Anna Miller, Dr. Wolf-Detlev Roth, Walter Wassenberg, Pfarrer Dr. Dieter Jeschke, Susanne Werntges, Prädikant Siegfried Pietzka, Bärbel Fischbach, Rosemarie Roßberg, Dagmar Bach-Stute, Dr. Horst Grube, Rotraut Sauer, Wilfried Huttenlocher und Ellen Fischer.

Verabschiedet aus dem Presbyterium wurden (v.l.n.r.): Bernd Wevers, Bärbel Fischbach, Ellen Fischer und Dr. Horst Grube

 

Hier stellen sich die Mitglieder des neuen Presbyteriums vor:


Dagmar Bach-Stute

Während meiner Tätigkeit als Gemeindeschwester in Düsseldorf habe ich vielfältige Erfahrungen in der Arbeit mit Senioren gesammelt und war fünf Jahre Mitglied im Diakonie- und Jugendausschuss. Darüber hinaus habe ich in Hösel mehrere Jahre den Kindergottesdienst mit gestaltet und war in der Jugendarbeit aktiv.

Im Presbyterium möchte ich meine Schwerpunkte auf die Kinder- und Jugendarbeit sowie auf die Seniorenarbeit legen; insbesondere liegt mir die Zukunft des evangelischen Kindergartens am Herzen.

Der Evangelischen Kirchengemeinde Hösel fühle ich mich schon seit meiner Kinder- und Jugendzeit verbunden. Ich bin bereit meinen Beitrag zu den vielfältigen Aufgaben im Presbyterium zu leisten.

 

 

Anna Miller

40 Jahre
2 Kinder, 9 + 11 Jahre
Diplom-Hotelkauffrau/Immobilienverwaltung, selbständig

Ich bin in Hösel aufgewachsen und nach meinem Studium im Ausland wieder hierher zurückgekehrt. In der Vorstellung eine Familie zu gründen, war dies eine naheliegende Entscheidung; auch weil meine Eltern, die selber seit über 45 Jahren in Hösel sind, hier leben. Unsere Kinder haben den Evangelischen Kindergarten besucht. Hier habe ich sehr gerne 5 Jahre im Elternrat auch als Vorsitzende tätig sein dürfen. Nun mache ich selbiges in der Elternpflegschaft der Grundschule. Ich bin sehr froh, über die vielfältigen, auf viel Erfahrung und noch mehr Engagement beruhenden Möglichkeiten, die unseren Kindern und Jugendlichen in unserer Gemeinde geboten werden. Es ist sicher wichtig, dies - insbesondere aufgrund verschiedener Entwicklungen in unserer Gesellschaft - auch weiterhin zu ermöglichen. Ob des Alters unserer eigenen Kinder, wie auch des großen Anteils an jungen Familien in unserer Gemeinde, liegt mir dies natürlich am Herzen. Ich weiß, dass dies nur einen Bruchteil der "Gemeindearbeit" ausmacht. Durch meine Eltern, die sicher zu den ältesten Senioren in Hösel gehören, weiß ich sehr wohl um die vielfältigen Bedürfnisse, die auch hier zu wahren sind. Meinen Beruf kann ich zeitlich eingeschränkt ausüben, meine Pflegschaftsarbeit an der Schule wird bald enden. Da mir mein Engagement in diesem Bereich aber immer sehr wichtig war, würde ich mich freuen neue Aufgaben in der Kirchengemeinde wahrnehmen zu können.

 

Rosemarie Roßberg

1942 in Schlesien geboren und in Bayern aufgewachsen habe ich - nach dem Besuch einer katholischen Klosterschule in Garmisch-Partenkirchen - in Köln und Dortmund studiert.
Nach kurzer Tätigkeit als Elektrotechnische Assistentin heiratete ich und widmete mich zunächst der Erziehung unserer beiden Söhne. Während dieser Zeit lebte ich mit meiner Familie auch für drei Jahre in São Paulo, wo ich mich beim Aufbau eines Slum-Projektes unserer dortigen Kirchengemeinde engagierte. Aus Brasilien zurückgekehrt leitete ich gemeinsam mit Frau Roselotte Knop eine kurze Zeit die Frauenhilfe unserer Kirchengemeinde, bis mir von der Kindernothilfe e.V. in Duisburg eine feste Anstellung angeboten wurde, wo ich rund 20 Jahre als Referentin für Inlandsarbeit und in anderen Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Nun arbeite ich seit einigen Jahren im Freundeskreis Kongo mit, der die Partnerschaft unseres Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann mit den beiden Kirchenkreisen Dianga und Longa pflegt.
Neben meinem Interesse für die Ökumene, bei der mir insbesondere das direkte Verhältnis zur katholischen Kirche wichtig ist, liegt mir die Familie als Kernzelle unseres Lebens sehr am Herzen. Hier gilt es im Blick auf unsere stetig komplexer werdende Gesellschaft, die traditionellen Werte nicht aus den Augen zu verlieren. In diesem dynamischen Spannungsfeld sehe ich auch die Aufgabe unserer Kirche. Wie werden wir in Zeiten leerer werdender Kassen und steigender Anforderungen in unserer Kirchengemeinde in Hösel dem uns von Christus gegebenen Auftrag begegnen?

 

Rotraud Sauer

Aufgewachsen bin ich in Neukirchen-Vluyn mit engen Kontakten zur Neukirchener Mission, die mein Leben begleitet und geprägt haben. Im Max-Planck-Institut erhielt ich eine Ausbildung zur Chemielaborantin. Spätere Tätigkeiten waren in der Verwaltung zweier Einzelhandelsgeschäfte.

Seit 1969 wohne ich in Hösel, von meinem Sohn und meiner Tochter habe ich fünf wunderbare Enkelkinder. Nach bereichernden und erfrischenden Erfahrungen in der Gemeinde, beim Besuchsdienst, im Kirchenchor und auf vier Gemeindefreizeiten kann ich mir gut vorstellen im Presbyterium mitzuarbeiten.

 

 

 

Susanne Werntges

Mein Name ist Susanne Werntges und ich bin 46 Jahre alt. Verheiratet bin ich seit 20 Jahren mit Jürgen Werntges. Meine Kinder Lisa (18) und Axel (16) sind vielen in der Gemeinde schon bekannt vom MAK (Mitarbeiterkreis der Jugend) und der Jugendkantorei. Neben der Mithilfe in unserer Elektroinstallationsfirma arbeite ich noch an zwei Vormittagen in meinem Beruf als Bauzeichnerin. Ich lebe schon seit über 40 Jahren in Hösel, aber an ein aktives Gemeindeleben bin ich erst durch meine Kinder herangeführt worden (Kindergarten, Jugendarbeit und Chor).

Ich möchte mich für das Amt als Presbyterin bewerben, weil ich durch langjährige Mitarbeit im Turn- und im Schützenverein gelernt habe, dass man nur etwas bewegt, wenn man mit anpackt. Nach diesem Motto möchte ich die Gemeinde vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft. Auch würde ich mich durch meine berufliche Vorbildung für die bautechnischen Belange der Kirchengemeinde interessieren. Ich bin natürlich als Familienmensch auch offen für alle anderen Aufgaben, die das Presbyteramt bereit hält.

 

 

Wilfried Huttenlochner

Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet und wir haben zwei erwachsene Kinder.

Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur und leite eine Firma. Meine Erfahrungen aus der Wirtschaft und 16 Jahre als Presbyter möchte ich der Gemeindeleitung wieder zur Verfügung stellen.

Es ist mir wichtig, dass Gott und der Gottesdienst Mittelpunkt unseres Gemeindelebens sind.

 

 

 

 

 

Helmut Roemer

Seit 8 Jahren bin ich Presbyter in unserer Kirchengemeinde. In dieser Zeit habe ich mich um die baulichen und finanziellen Belange gekümmert. Dies würde ich im Falle meiner Wiederwahl gern fortführen.

Im Bibelkreis fühle ich mich wohl und wünsche mir für die Zukunft, dass Vorträge und Diskussionen über Glaubensfragen unser Gemeindeleben bereichern.

 

 

 

 

 

Wolf Roth

Ich bin 69 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Seit dem Wechsel meines Wohnsitzes von Duisburg nach Hösel im Jahre 1985 bin ich Mitglied der Kirchengemeinde.

Im Jahre 2000 wurde ich in das Presbyterium gewählt und habe mich in dieser Eigenschaft als Mitglied des Rats der Einrichtungen insbesondere um die Belange des Kindergartens gekümmert. Dieselbe Funktion habe ich auch nach meiner Wiederwahl Anfang 2004 wahrgenommen. Außerdem stehe ich der Kirchengemeinde in juristischen Fragen beratend zur Seite.

Seit dem Jahr 2002 bin ich Vorsitzender des Kuratoriums der neu gegründeten Stiftung Kinder- und Jugendarbeit, deren Ziel es ist, die Nachwuchsarbeit in unserer Gemeinde gemäß dem Stiftungszweck langfristig sicherzustellen.
Die positiven Erfahrungen aus der Tätigkeit im Presbyterium und in den anderen gemeindlichen Gremien haben mich ermutigt, mich erneut zu Wahl zu stellen.

 

Walter Wassenberg

68 Jahre, ledig
Rentner (berufl. Tätigkeit Buchhaltungsleiter)

Nachdem ich Ende 1999 in den Vorruhestand ging, hatte ich mich zur Presbyterwahl im Februar 2000 gestellt. Vorausgegangen waren die großen Bemühungen mit sehr vielen Gemeindegliedern, die 1997/98 geplante unmögliche Veränderung der Inneneinrichtung der Kirche zu stoppen. Mit der Wiederindienststellung der Kirche im Oktober 2000 war die Sache abgeschlossen und gut ausgegangen. Zunächst war ich Baukirchmeister und später Gesamt-Kirchmeister (Bau und Finanzen). In den vergangenen 8 Jahren sind enorme Leistungen des Presbyteriums zum Wohl der Gemeinde erbracht worden. Falls ich wieder gewählt werde, würde ich mich weiterhin um die Finanzen kümmern wollen und noch laufende Projekte zu Ende führen. Wichtig scheint mir auch, Neugewählte in das komplizierte Finanzwesen der Kirche einzuführen, damit ein(e) Nachfolger(in) gut vorbereitet ist, denn mit den Finanzen wird es zunehmend schwieriger und Kontrollen sind unerlässlich.

 
Losungen
Dienstag, 07. Februar 2012
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe.
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich und es entstand eine große Stille.